Handlungskonzept Soziale Stadt


Die Förderung städtischer Problemgebiete (Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf) ist seit einigen Jahren Gegenstand von Förderprogrammen der EU-Kommission, des Bundes und der Länder geworden. Gemeinsam ist diesen Förderprogrammen ein integrierter Planungsansatz, d.h. die Verknüpfung von investiven Maßnahmen der Städtebauförderung mit nicht investiven Maßnahmen in den Feldern Wirtschaftsförderung, Beschäftigung und Qualifizierung sowie aus dem sozialen Bereich.

Der integrierte, ressortübergreifende Ansatz stellt neue Anforderungen an die kommunalen Entwicklungsplaner und Entscheidungsträger bei der Ausarbeitung von Handlungskonzepten und Förderanträgen. Die iq-Projektgesellschaft unterstützt Städte und Kommunen bei der Erstellung eines "Integrierten Handlungskonzeptes", das meist zwingende Voraussetzung für die Aufnahme in ein Förderungsprogramm ist.

Der Erarbeitungsprozess eines integrierten Handlungskonzeptes beinhaltet üblicherweise eine Bestandsaufnahme der städtebaulichen, wirtschaftlichen und sozialen Situation, eine Stärken-Schwächen Analyse, die Definition daraus abgeleiteter Leitlinien, Ziele, Entwicklungsschwerpunkte, Maßnahmen und Projekte sowie die Darstellung der zu erwartenden Ergebnisse.

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