Teilraumgutachten (TRG) oder raumordnerisches Entwicklungskonzept (ROEK)

 

 

Je nach räumlicher Lage, Ausstattung und Historie sind einzelne Wirtschaftsräume und Regionen von ganz spezifischen Problemlagen geprägt. Diese reichen von Anforderungen des Strukturwandels über Fragen zu Stadt-Umland Kooperation und interkommunaler Kooperation bis hin zu ganz spezifischen Problematiken einzelner Regionen, wie sie beispielsweise im Grenzraum auftreten.

Die Anforderungen an die kommunalen und regionalen Entscheidungsträger, die derartige Problemlagen mit sich bringen, sind durch isolierte Maßnahmen einzelner Kommunen nicht mehr zu bewältigen. Eine zielgerichtete Regionalentwicklung benötigt vielmehr fachübergreifende und interkommunal abgestimmte Strategien und Konzepte, die vorhandene Ressourcen und Fördermittel bündeln und auf ein gemeinsames Ziel fokussieren. Die Erstellung eines Teilraumgutachtens (TRG) oder eines raumordnerischen Entwicklungskonzeptes (ROEK) widmet sich dieser Aufgabe.

Die iq-Projektgesellschaft erarbeitet Teilraumgutachten oder raumordnerische Entwicklungskonzepte üblicherweise in drei Phasen:

  • Analyse der Ausgangssituation und Schaffung einer fundierten Datengrundlage

  • Vorbereitung und Moderation der Ziel- und Strategiediskussion mit einer Formulierung von abgestimmten Leitlinien

  • Ableitung und Abstimmung zielgerichteter Maßnahmen und Projekte als Handlungsempfehlungen für die beteiligten Akteure

Ergebnis ist ein räumlich und fachlich abgestimmtes Entwicklungskonzept, das auf einen breiten Konsens bei allen einbezogenen Akteuren bauen kann.

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